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Partner-News

Redaktionssystem TIM 4.0 mit TIM COTI-Connector

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Den neuen TIM COTI-Connector und dessen Integration in das Redaktionssystem TIM 4.0 stellte die Fischer Computertechnik FCT AG erstmals auf der tekom-Frühjahrstagung 2014 in Augsburg vor. Mit dieser Integration wurde die vom Verband DERCOM initiierte COTI-Schnittstelle entsprechend der verfügbaren Spezifikation im Redaktionssystem TIM 4.0 umgesetzt.

Die COTI-Schnittstelle ist eine standardisierte Schnittstelle, die die Kommunikation zwischen Redaktionssystem und Translation-Memory-System definiert. Sie regelt den Datenaustausch und sorgt für einen durchgängigen Redaktions- und Übersetzungsprozess.

Die Fischer Computertechnik FCT AG setzt grundsätzlich auf Standardisierung und sorgt bereits in zahlreichen internationalen Kundenprojekten für standardisierte TIM-Redaktions- und Übersetzungs-schnittstellen bis hin zu integrierten Konnektoren zwischen Redaktionssystem und Translation-Memory-System. Aufgrund dieses Know-hows war die Entwicklung des TIM COTI-Connectors und dessen Integration in das Redaktionssystem TIM 4.0 mit wenig Aufwand möglich und schnell umsetzbar. Somit hat die Fischer Computertechnik FCT AG ihre Innovationsfähigkeit einmal mehr unter Beweis stellen können.

Derzeit erfüllt der TIM COTI-Connector das Level 1 der COTI-Schnittstelle entsprechend der verfügbaren Spezifikation vom 05.05.2014.

DITA und neue App für TIM 4.0

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Mit dem neuen Verteiler-Portal TIM-InfoCenter und der neuen TIM-App bietet die Fischer Computertechnik FCT AG zwei innovative Lösungen zum Verteilen von relevanten, aktuellen Produktinformationen und Dokumenten weltweit. Damit nimmt der Software-Hersteller für Redaktions- und Content-Management-Systeme eine entscheidende Herausforderung unserer Zeit an und erfüllt den Anspruch an heutige Redaktionssysteme jede Information zu jeder Zeit an jedem Ort verfügbar zu haben.

Die Fischer Computertechnik FCT AG (kurz FCT AG) erweitert mit der Entwicklung des neuen Verteiler-Portals TIM-InfoCenter und der neuen TIM-App ihr innovatives Content-Management-System TIM 4.0 zum einfachen Erstellen anspruchsvoller Produktdokumentationen. Damit bietet das Unternehmen vom Bodensee seinen Kunden eine weitere Möglichkeit ihre wertvollen Informationen zu verteilen. Das neue Verteiler-Portal TIM-InfoCenter stellt gezielt Dokumente, Bilder, Videos etc. aus TIM 4.0 bereit und dient darüber hinaus als Drehscheibe für Produktinformationen, Ersatzteilinformationen, Projektunterlagen oder auch Prospekte. Kunden oder Servicemitarbeiter haben über Kundenportale, Serviceinformationssysteme (SOAP-Schnittstelle) oder über eine Browser-Applikation (HTML5) Zugriff auf dieses Portal. Die neue TIM-App ermöglicht dank moderner Suchmethoden und Taxonomien oder via Scan-Codes (QR) einen schnellen Zugang von mobilen Geräten auf das Verteiler-Portal.

DITA zählt zu den erfolgreichsten Strukturierungsmethoden weltweit. Erstmals in TIM 4.0 hat die FCT AG DITA mit einer Spezialisierung für den Maschinen-, Anlagen- und Gerätebau integriert, um damit DITA auch in diesen Bereichen besser nutzbar zu machen. Variantenhandling, stücklistenbasiertes Generieren, Wartungstabellen, Fehlerdiagnosen und weitere typische Anforderungen wird DITA in TIM 4.0 abdecken. Dabei konnte die FCT AG wertvolle Erfahrungen aus mehr als 200 Kundenprojekten einfließen lassen.

Mit der Symbiose von DITA mit seiner topic-orientierten Struktur und TIM 4.0 mit seinem flexiblen Informationsmodell entsteht ein innovatives, standardisiertes und zukunftsfähiges Informationsmanagementsystem. Es bietet die Möglichkeit, modulare Informationen zwischen Unternehmen, Zulieferern oder Unternehmensbereichen schnell und sicher auszutauschen. Es schafft ein internationales Informationsmodell für den in Deutschland stark vertretenen Maschinen-, Anlagen- und Gerätebau und somit die Basis, um die zukünftigen Herausforderungen der Industrie 4.0 zu bewältigen.

Erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt wird die neue App für TIM 4.0 und DITA für den Maschinenbau in TIM 4.0 auf der tekom-Frühjahrstagung vom 10. bis 11. April 2014 in Augsburg am Stand 25.

Acrolinx 4.0 sagt uninspirierten Texten den Kampf an

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Neue Software-Version unterstützt beim Erstellen ansprechender Inhalte und liefert aussagekräftige Analysen für Entscheidungsträger

Berlin, 28. Januar 2014: Die neue Version 4.0 der Acrolinx Content Optimization Software ist ab 28. Februar 2014 verfügbar. Sie unterstützt Autoren dabei, Inhalte zu erstellen, die verständlicher, ansprechender und leichter zu finden sind. Damit erweitert Acrolinx seine Funktionalität für technische Redakteure und Marketingexperten. Mithilfe von Acrolinx gewährleisten Unternehmen, dass ihre Inhalte in einer einheitlichen und überzeugenden Sprache erstellt werden.

Ziel von Acrolinx 4.0 ist es, Texte noch kundenorientierter, lesbarer und prägnanter zu gestalten. Zu diesem Zweck hat Acrolinx die Voice Scores entwickelt, mit denen Autoren einen Überblick erhalten, ob der Tonfall ihrer Texte den Unternehmensrichtlinien entspricht. In Englisch stehen die Kriterien Readability, Informality und Liveliness zur Verfügung. Angepasste Kriterien gibt es für Deutsch.

Kumar Vora, CEO von Acrolinx, erläutert diese wichtige Neuerung: „Inhalte müssen kundenorientiert, lesbar und prägnant sein. Sprache und Stil entscheiden darüber, ob Botschaften bei der Zielgruppe ankommen oder durchfallen. Und genau an diesem Punkt kommt Acrolinx ins Spiel.“

Dennis van der Veeke, Chief Technology Officer von SDL (LSE: SDL), berichtet: „Als führendes Unternehmen im Bereich Customer Experience Management versuchen wir, unseren Kunden einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen. Durch unsere Partnerschaft mit Acrolinx und die Nutzung der Voice Scores können wir unseren Kunden dabei helfen, noch effektivere Inhalte an allen Interaktionspunkten bereitzustellen. Das ist ein entscheidender Fortschritt.“

Ulrich Callmeier, Chief Technology Officer von Acrolinx, fügt hinzu: „Unsere Software bietet Autoren seit Langem eine wichtige Orientierung, um Inkonsistenzen, eine zu große Komplexität und sprachliche Fehler in Texten zu vermeiden. Um den Tonfall eines Dokuments messbar zu machen, haben wir die Voice Scores entwickelt. Unsere Kunden können Zielwerte für Voice Scores selbst definieren, je nachdem für welche Zielgruppe und welchen Dokument-Typ sie Inhalte erstellen. Denn für ein technisches Benutzerhandbuch müssen natürlich andere Zielwerte gelten, als für eine Marketingbroschüre.“

Neue Analysewerkzeuge für den Unternehmenseinsatz
In Acrolinx 4.0 ist auch das neue Modul Analytics enthalten, das Analysewerkzeuge für den Unternehmenseinsatz zur Verfügung stellt. Acrolinx-Kunden haben explizit danach gefragt, um Führungskräften Analysen zur Verfügung zu stellen, die die Vorteile von Acrolinx hinsichtlich Inhaltsqualität und Prozesseffizienz beleuchten.

Das Analytics-Modul ersetzt das Berichtswesen-Modul aus vorherigen Versionen und enthält wichtige Neuerungen:

  • Neue Berichtstypen (u. a. zu Kosteneinsparungen)
  • Neue Filterfunktionen zur Berichterstellung für bestimmte Abteilungen, Produkte, Dokumenttypen oder nach beliebigen anderen Kriterien
  • Anonymisierung benutzerspezifischer Daten, um Datenschutzbestimmungen einzuhalten
  • API zur Einbindung von Drittanbieteranwendungen

Laurel Counts, Technical Communications Director bei Moody’s Analytics, zeigt sich mit den Verbesserungen zufrieden: „Wir freuen uns, dass Acrolinx auf unsere Bedürfnisse eingegangen ist und Analytics entwickelt hat. Wir möchten unsere Ergebnisse anhand bestimmter Kategorien wie der Produktlinie, der Produktversion und dem Dokumenttyp bewerten können, um festzustellen, wo wir gut abschneiden und wo es noch Verbesserungspotenzial gibt. Analytics ist dabei definitiv ein Schritt in die richtige Richtung.“

Zusätzliche Verbesserungen in Version 4.0 sind unter anderem:

  • Terminologie: einfachere und schnellere Bearbeitung
    Die Anzeige- und Bearbeitungsoptionen von Terminologie wurden überarbeitet, sodass Terminologen Aufgaben teilweise doppelt so schnell bewältigen können. Die meisten Datenfelder können z. B. direkt im Text bearbeitet werden, wodurch nicht mehr umständlich zwischen Benennungslisten und -bearbeitung hin- und hergewechselt werden muss.
  • Konfiguration der Regelkontexte
    Kunden können problemlos festlegen, welche Regeln auf welche Teile („Kontexte“) eines Dokuments Anwendung finden. Damit wird es Kunden ermöglicht, Acrolinx an Dokumentinhalte mit spezifischen Anforderungen anzupassen. Autoren könnten z. B. angewiesen werden, bei der Formulierung von Abläufen den Imperativ zu verwenden.
  • Einfachere, funktionellere Prüfberichte
    In Acrolinx 4.0 wurden Ergebnisdialog und Prüfbericht zusammengefasst. Wenn Acrolinx die Prüfung abgeschlossen hat, erhält der Autor nicht nur eine Ergebnisübersicht, sondern kann sich Einzelheiten direkt anzeigen lassen. Dank der übersichtlich strukturierten Benutzeroberfläche und nützlichen Hinweisdialogen können Autoren Fehler einfacher finden und beheben.

Acrolinx 4.0 ist ab 28. Februar 2014 erhältlich. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Acrolinx-Website.