Skip to content

Vom Ersatzteilkatalog zum Serviceinformationssystem

Blog-Serie

Blog-Serie: Vom Ersatzteilkatalog zum Serviceinformationssytem

Nicht erst seit der Digitalisierung verändern sich die Anforderungen an Ersatzteilkataloge. Ersatzteilkataloge in gedruckter Form oder auf einer CD haben ausgedient. Nur mit digitalen Ersatzteilkatalogen können die guten Erfahrungen der Kunden aus dem B2C auf den B2B-Bereich übertragen werden. 

Anhand unserer Erfahrungen in zahlreichen Kundenprojekten beim Einsatz unterschiedlicher Systeme und deren optimaler Verknüpfung zeigen wir in unserer aktuellen Serie, wie Sie Ihren Ersatzteilkatalog zu einem effizienten Serviceinformationssystem entwickeln. Hierfür haben wir auf Basis unseres Partners Quanos und dessem Portfolio eine Blog-Serie entwickelt, die Ihnen schrittweise den Übergang aufzeigt, was es dabei zu beachten gilt und wo die Grenzen einer Standard-Konfiguration liegen. Unsere Blog-Serie im Überblick:

Teil 1: Vorteile und Grenzen des Dokumente-Moduls in Quanos SIS.one

Mit Hilfe des Dokumente-Moduls von Quanos SIS.gelingt eine erste Struktur, in der Ordner und Dateien jeden Formats abgelegt und sortiert werden können. Alle Dateien sind hierbei für alle Benutzer einsehbar. Gleichzeitig verlangt der Abgleich zwischen Datenbank und Dateisystem jedoch einen hohen Aufwand. Machen Sie sich jetzt einen Überblick über alle Vorteile und Grenzen des Dokumente-Moduls.

Diese spannenden Artikel folgen in Kürze:

Teil 2: Dokumente im CMS

In Teil 2 unserer Blog-Serie gehen wir auf die Informationsverknüpfung innerhalb eines Content Management Systems ein. Hierbei zeigen wir, wie Sie anhand des Zusatzmoduls “CMS Interface” Dokumentationsinhalte innerhalb Quanos SIS.one interaktiv in Ihren Ersatzteilkatalog einbinden können.

Teil 3: Schnittstellen mit CCS Connect

In den ersten beiden Artikeln sind wir darauf eingegangen, dass Informationen und deren Verknüpfungen im Online-Ersatzteilkatalog auf unterschiedliche Weisen miteinander verbunden werden können. Was jedoch, wenn Informationen aus sehr vielen Systemen und Datenbanken eingebunden werden sollen, ohne diese vorher (umständlich) zu exportieren oder konvertieren zu müssen? Dieser Fragestellung widmen wir uns in Teil 3 unserer Blog-Serie und zeigen Ihnen anhand zweier Praxisbeispiele, wie dies über Schnittstellen und CCS Connect konkret umgesetzt werden kann.

Noch kein Kommentar, Füge deine Stimme unten hinzu!


Kommentar hinzufügen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.